Kurse allgemein

Zu unseren gängigen Behandlungsmethoden bieten wir Ihnen zusätzlich folgende Kurse an, damit Sie Schmerzen und Trägheit vorbeugend entgegenwirken können.
Unsere Kurse werden mit 6 bis maximal 10 Teilnehmern durchgeführt. Dadurch können wir eine optimale Betreuung gewährleisten!

Nordic Walking

Nordic Walking Kurse

Die gelenkschonende Sportart für Jedermann und Frau! ( Jung, Alt, Dick, Dünn, Sportlich, Unsportlich, ...).
Die Unterhaltung von vor dem TV, wird in die frische Luft, kombiniert mit Bewegung, verlagert!

Da 80% aller Muskeln beansprucht werden, also ein Ganzkörpersport, wird auch viel mehr Fett verbrannt, als z.B. beim Joggen, d.h. zur Gewichtsabnahme optimal !!!

Damit Sie diese Sportart kennenlernen oder auch Ihre bisher erworbenen Kenntnisse vertiefen können, biete ich Ihnen einen 2 x 1,5 Stunden --Kurs an, in dem Sie in die Materialkunde (Stöcke, Schuhe), Technik (soft, fitness, sportlich),Pulsbelastung, Aufwärm- und Abschlussübungen etc, eingeführt werden.
Zwischen der 1. und 2. Kursusstunde liegen extra zwei Wochen, damit Sie genug Zeit haben, Ihre eigenen Erfahrungen zu machen und in der 2. Kursusstunden Neues noch besser umzusetzen.

Ziel dieses Kursus' ist es, dass Sie anschliessend mit Freude und Erfolg (Kondition, Gewichtsreduktion, Absenken des Cholesterinwertes ,Koordination etc.) dieser Sportart, direkt von zu Hause aus, nachgehen können.

Verschiedene Terminangebote !
Verschiedene Kurs-Orte ! (z.B. Pulheim, Niederaußem, Erftstadt, Weilerswist, Brühl...)
Leihstöcke vorhanden !

Kursgebühr: 30,00 €

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Babymassage und -gymnastik

Babymassage und Babygymnastik

Die traditionelle indische Baby-Massage

Diese Form der Massage wurde von dem französischen Arzt Frédérick Leboyer (geb. 1918) nach Europa gebracht. Leboyer wurde vor allem bekannt durch seine Methode der Geburt ohne Gewalt. Die traditionelle Kunst der Baby-Massage wird in Indien von der Mutter an die Tochter weitergegeben. Einzelne Körperteile werden in einer bestimmten Reihenfolge massiert.

Durch die Art der zärtlichen Berührung erfährt das Baby Sicherheit,Wärme und Geborgenheit. Das Urbedürfnis in jedem Menschen nach Halt und sanfter Berührung wird mit dieser sanften Methode gestillt. Die intensive Bindung an die Eltern im Babyalter hat auf die kindliche Entwicklung und das Körperbewusstsein einen positiven Einfluss. Die Babymassage kann bei Koliken und Blähungen eine Hilfe sein. Die Herz-Kreislauffunktion, sowie die Durchblutung werden angeregt. Sowohl das Kind als auch die Eltern kommen leichter zur Ruhe und zur Entspannung.

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Rückbildungsgymnastik

Der Schwerpunkt ist die Stabilisierung des Beckenbodens, der während der Schwangerschaft durch das zunehmende Gewicht des Kindes stark beansprucht und bei der Geburt sehr gedehnt und oft auch leider verletzt wurde. Der Beckenboden ist die Muskelplatte, die das Becken nach unten abschließt und den Sitz innerer Organe wie z.B. Gebärmutter und Harnblase stabilisiert.

Eine Beckenbodenschwäche führt zur Senkung o.g. Organe und daraus entstehender Inkontinenz (Blasenschwäche). Wenn eine länger andauernde Schwäche der Beckenbodenmuskulatur besteht kann der Arzt eine Verordnung für Krankengymnastik bei einer Physiotherapeutin ausstellen.

Da der Beckenboden nur im Zusammenspiel mit anderer Muskulatur richtig funktioniert, wird in der Rückbildungsgymnastik auch die Muskulatur der Wirbelsäule, die beckenumgebende Muskulatur sowie die Muskulatur der Beine trainiert. Bauchmuskeltraining ist erst dann möglich, wenn der Beckenboden den dabei entstehenden Druck im Bauchraum halten kann.

Ziel der Rückbildungsgymnastik ist es, die Rückbildung der schwangerschaftsbedingten Veräßen zu unterstützen und ein sinnvolles Einsetzen der Beckenbodenmuskulatur im Alltag zu erlernen.

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Pilates

Pilates, auch Pilates-Methode genannt, ist ein systematisches Körpertraining zur Kräftigung der Muskulatur. Es gibt Übungen mit und ohne Geräte. Erfunden hat sie der in Mönchengladbach geborene Joseph Hubert Pilates. Er nannte seine Methode zunächst Contrology, da es bei Pilates darum geht, die Muskeln mit Hilfe des Geistes zu kontrollieren. Die Pilates-Methode ist ein ganzheitliches Körpertraining, in dem vor allem die tief liegenden, kleinen, aber meist schwächeren Muskelgruppen angesprochen werden, die für eine korrekte und gesunde Körperhaltung sorgen sollen. Das Training schließt Kraftübungen, Stretching und bewusste Atmung ein. Es ist bedingt auch zur Rehabilitation nach Unfällen geeignet. Wichtig ist eine fachliche Einführung in die Methode, um Bewegungs- und Haltungsfehler zu vermeiden. Generell ist die Verletzungsgefahr jedoch eher gering. Die wesentlichen Prinzipien der Pilates-Methode sind Kontrolle, Konzentration, bewusste Atmung, Zentrierung, Entspannung, Bewegungsfluss und Koordination. Angestrebt werden die Stärkung der Muskulatur, die Verbesserung von Kondition und Bewegungskoordination, eine Verbesserung der Körperhaltung, die Anregung des Kreislaufs und eine erhöhte Körperwahrnehmung.

Grundlage aller Übungen ist das Trainieren des so genannten "Powerhouses", womit die in der Körpermitte liegende Muskulatur rund um die Wirbelsäule gemeint ist, die so genannte Stützmuskulatur. Die Muskeln des Beckenbodens und die tiefe Rumpfmuskulatur werden gezielt gekräftigt. Alle Bewegungen werden langsam und fließend ausgeführt, wodurch die Muskeln und die Gelenke geschont werden. Gleichzeitig wird die Atmung geschult.
Anfänger sollten das Training nach Ansicht von Anbietern mit einer Einzelstunde bei einem klassisch ausgebildeten Trainer beginnen und danach zu Geräten wechseln, die sie bei der exakten Ausführung der Übungen unterstützen. Pilates hat die fünf klassischen Geräte (Reformer, Cadillac, Chair, Barrel, Spine Corrector) erfunden, um den Schülern eine Unterstützung bei der Ausführung der Übungen zu geben. Das weit verbreitete Mattentraining wird erst für Fortgeschrittene empfohlen. Die rund 500 Pilates-Übungen wechseln ab zwischen Dehnung und Kräftigung der Muskulatur.

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Rückenschule

Rückenschule gegen Rückenschmerzen

Die Rückenschule Rückenschmerzen müssen nicht sein. Sie beeinträchtigen die Lebensqualität ganz erheblich, und auch volkswirtschaftlich gesehen richten sie großen Schaden an.

Physiotherapeuten haben eine Vielzahl von Übungen entwickelt, mit deren Hilfe die Muskulatur gestärkt und der Rücken wirkungsvoll unterstützt werden kann. Da es genügend Übungen gibt, kann sich jeder ein Programm mit seinen persönlichen Lieblingsübungen zusammenstellen.

Sportliche Aktivität fördert nicht nur die Funktion von Bändern und Muskeln, sie trägt auch dazu bei, das der Knochenstoffwechsel besser funktioniert. Knochenauf- und --abbau werden im Gleichgewicht gehalten.

Die Bandscheibe lebt von der Bewegung. Bei Entlastung nimmt sie Flüssigkeit und Nährstoffe auf. Bei Belastung wird Flüssigkeit aus ihr herausgepresst und Schlackenstoffe werden abtransportiert.

Richtig stehen, sitzen, liegen, bücken oder tragen -- das müssen die meisten Menschen, die Ärger mit der Wirbelsäule haben, erst wieder lernen. Denn nur wenn wir uns rückengerecht, d.h. physiologisch bewegen, ist eine gleichmäßige Belastung auf die Bandscheiben gegeben. Besonders wichtig dabei sind die "Aktivititäten des täglichen Lebens" (ADL).

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Autogenes Training

Das autogene Training ist eine auf Autosuggestion basierende Entspannungstechnik. Es wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus der Hypnose entwickelt, am 30. April 1927 erstmals vorgestellt und 1932 in seinem Buch Das autogene Training publiziert [1]. Heute ist das autogene Training eine weit verbreitete und anerkannte Methode, um Stress und psychosomatische Störungen zu behandeln. Der Begriff autogen lässt sich aus den griechischen Worten autos für "selbst" und genos für "erzeugen" ableiten.

Der Übende nimmt zu Beginn des Trainings eine bequeme Haltung ein! Häufig handelt es sich um eine sitzende Position. Er sitzt mit gesenktem, nach vorn gebeugtem Kopf, die Hände ruhen entspannt auf den Oberschenkeln (sog. Droschkenkutscherhaltung). Anfänger tun sich häufig leichter, im Liegen zu trainieren, prinzipiell kann aber in jeder Haltung trainiert werden, in der die Muskeln vollkommen entspannt werden können. Die Übungen bestehen aus kurzen formelhaften Vorstellungen, die sich der Übende konzentriert mehrere Male im Geiste vorsagt. Dabei versucht er, sich diese Vorstellungen möglichst intensiv vor Augen zu führen.
Das Physiologische Prinzip erklärt am Beispiel der zweiten und dritten Übung: Der Ruhezustand des Körpers geht mit den Empfindungen von Schwere und Wärme einher. Durch konzentrierte Imagination eines Effektes kann umgekehrt dessen "Ursache" herbeigeführt werden. Die autosuggestive Vorstellung schwerer Arme und Beine löst eine muskuläre Entspannung aus, die anschließende von warmen Armen und Beinen eine vermehrte Durchblutung. Die Rücknahme, ein bewusstes Aufwachen, aktiviert die Nervenenden an den Erfolgsorganen Muskeln und Gefäßwänden.

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